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SCHON GEHÖRT?

WENIGER SCHÄDLICH
DRUCKEN WAR GESTERN!

Cradle to Cradle™-Druckprodukte markieren den Anfang eines neuen Druckzeitalters.


Nach intensiver Forschungsarbeit ist es dem österreichischen Kommunikationshaus gugler* gelungen, Druckprodukte erstmals so zu produzieren, dass sie am Ende ihres Lebenszyklus vollständig in den biologischen Kreislauf zurückfließen können.


Welche Möglichkeiten sich damit für das Recycling der Zukunft eröffnen, zeigt der nebenstehende Film.

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Cradle to Cradle™ entdecken

EINE NACHHALTIGE DRUCK- REVOLUTION IN 5 MINUTEN

  • Weniger schädlich sein war gestern
    Heute geht es darum, Dinge so zu produzieren, dass sie nach ihrem Lebenszyklus wieder vollständig in biologische Stoffkreisläufe zurückfließen können und damit dauerhaft nützlich bleiben. Wer nur von der Wiege zur Bahre denkt vernichtet letztendlich wertvolle Ressourcen. Cradle to Cradle™-Druckprodukte schließen den Kreis – von der Wiege bis zur Wiege.
  • Gut für die Erde – und fürs Image
    Ob Postkarten, Geschäftsdrucksorten, Flyer, Poster, Folder, Broschüren, Bücher, Nachhaltigkeits- oder Geschäftsbericht, Umwelterklärung oder Gemeinwohlbericht. Jedes Druckprodukt, das mit dem Cradle to Cradle™-Qualitätssiegel ausgezeichnet ist, zeugt von echtem Engagement für ökologische Nachhaltigkeit. Das Cradle to Cradle™-Offsetdruckverfahren ist weltweit einzigartig – das Cradle to Cradle™-Zertifikat bietet eine einzigartige Chance, sich als verantwortungsvolles Unternehmen zu positionieren.

    http://www.gugler.at/print/nachhaltigkeit/zertifikate.html
  • Einige unbequeme Wahrheiten über ganz normale Druckprodukte
    • Das in konventionellen Druckfarben verwendete Gelbpigment ist sogar in der chinesischen Textilindustrie in China seit acht Jahren verboten. Beim biologischen Abbau dieses Pigments entstehen mutagene Substanzen. Also chemische Verbindungen, die die Erbinformation so verändern, dass dadurch z.B. Krebs entstehen kann.
    • 1 Kilogramm Toilettenpapier verseucht 5 Millionen Liter Wasser, weil herkömmliche Druckprodukte nie dafür gemacht wurden, um als Toilettenpapier recycelt zu werden.
    • Phosphor ist für Knochen und Zähne überlebenswichtig. Die Abbaustätten auf unserem Planeten sind allerdings in rund 30 Jahren erschöpft. Umso wichtiger ist es, den Phosphor aus den Kläranlagen wieder zurückzugewinnen. Das ist allerdings erschwert, wenn der Phosphor durch das Toilettenpapier mit Schadstoffen aus den Druckfarben vermischt wird.
    • Bei Untersuchungen von Lebensmitteln werden immer wieder Schadstoffe aus Kartonverpackungen gefunden, die von alten Druckfarben stammen.
  • Cradle to Cradle™ – Drei Dinge machen den Unterschied
    • Effektivität statt Effizienz
      Weniger schlecht ist nicht gut genug. Nützliche Produkte entstehen nicht durch die Reduzierung von schädlichen Substanzen. Bei Öko-Effektivität geht es darum das Richtige zu tun. Dann kann man mit dem besten Gewissen auch einen großen Fußabdruck hinterlassen.
    • Abfall = Nahrung
      Beim Cradle to Cradle™-Konzept gibt es keinen Abfall. Wie in der Natur bleiben alle Substanzen in Kreisläufen erhalten. Cradle to Cradle™-Druckprodukte von gugler* wurden für den Recyclingprozess optimiert. Dabei anfallende Schlämme können wieder in den biologischen Kreislauf zurückfließen.
    • Rundum gesund
      Alle Inhaltsstoffe der Cradle to Cradle™-Druckprodukte wurden in Zusammenarbeit mit dem Umweltforschungsinstitut EPEA analysiert. In Bezug auf Gesundheitsverträglichkeit wie Allergierisiken etc. werden die höchsten Anforderungen erfüllt. Selbst die Asche von verbrannten Druckprodukten kann bedenkenlos im Gemüsegarten verstreut werden.
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Probleme & Lösungen

CRADLE TO CRADLE™ LÖST PROBLEME, VON DENEN SIE VIELLEICHT NOCH GAR NICHTS WUSSTEN.

  • Problem: Druckprodukte können nicht zu 100 % wiederverwertet werden
    Altpapierrecycling ist inzwischen allen ein Begriff. Doch nur wenige wissen, dass dabei nur der Zellstoff zurück gewonnen werden kann. Dieser wird im so genannten Deinking-Prozess von den Farben, Lacken und restlichen Füllstoffen im Papier getrennt, die zwischen 15 – 50% des Volumens ausmachen. Dieser toxisch belastete Schlamm wird als Abfallprodukt momentan entweder verbrannt oder in der Beton- und Ziegelindustrie verwertet. Dabei gehen jedoch wertvolle Stoffe verloren und problematische Stoffe können auf lange Sicht wieder in den Kreislauf der Natur gelangen. Zum Beispiel aus den Filterkuchen der Verbrennungsanlagen oder aus Bauschutt. Die Konsequenzen unseres heutigen Verhaltens überlassen wir dabei den kommenden Generationen.
  • Lösung: Mit Cradle to Cradle™ bleibt alles nützlich
    Wenn die verwendeten Komponenten im Druckprodukt sicher für den biologischen Kreislauf sind, dann ist auch der Deinking-Schlamm kein Abfall mehr, sondern Nahrung. Er enthält beispielsweise organische Zellstoffteilchen, die den Boden dabei unterstützen können, Feuchtigkeit zu speichern. Der mineralische Gehalt an Kalziumcarbonat aus den Füllstoffen im Papier ist ein wunderbarer Kalkdünger. So könnten Druckprodukte zu fruchtbaren Böden und Humusaufbau beitragen, womit gleichzeitig wieder CO2 gespeichert wird. Um diesen Kreislauf in einem größeren Maßstab schließen zu können, bedarf es eines breiteren Umdenkens. Doch wir können schon jetzt einen Anfang machen und zeigen, dass es möglich ist. Mit den ersten Cradle to Cradle™-Druckprodukten haben wir eine gute Basis geschaffen. Je mehr jetzt mithelfen, den Cradle to Cradle™-Anteil am Altpapier-Gesamtvolumen rasch zu erhöhen, umso besser.
  • Problem: Druckprodukte werden nicht fürs Recycling gemacht
    Bisher wurden Farben und Druckverfahren mit dem Ziel entwickelt, wirtschaftliche und brillante Ergebnisse zu erzielen. Nicht berücksichtigt wurde die Frage, ob das dabei anfallende Altpapier auch für Recycling taugt. Eine deutsche Papierfabrik musste beispielsweise 20 t Papier vernichten, weil das Altpapier winzige Digitaldruck-Partikel enthielt, die nicht recyclingfähig waren. Schadenssumme: € 100.000,–. Auch unsere Gesundheit und Lebensqualität ist betroffen: In Kartons von Lebensmittel-verpackungen werden Chemikalien aus alten Druckfarben gefunden, die auf unsere Nahrungsmittel übergehen. Recycling-Toilettenpapier bringt mit den Druckfarben-resten Schadstoffe und Schwermetalle in die Klärsysteme, welche die wichtige Rückgewinnung von Phosphor erheblich erschweren.
  • Lösung: Mit Cradle to Cradle™ in Kreisläufen denken und handeln
    Papier ist ein wertvoller und vielseitiger Rohstoff, der unbedingt in der Wiederverwertung mit diesen Eigenschaften erhalten werden muss. Als Druckerei liegt es in unserer Hand, die Qualität des Altpapiers, das wir letztendlich produzieren, zu beeinflussen. In unserem Cradle to Cradle™-Forschungsprojekt haben wir Druckkomponenten ausgewählt und Farben entwickeln lassen, die optimal für Recycling geeignet sind. Cradle to Cradle™-Druckprodukte sind sicher für den biologischen Kreislauf und dafür gemacht, um in späteren Leben auch zu sicheren Lebensmittelverpackungen zu werden. Oder zu Toilettenpapier, das nicht den Klärschlamm belastet und damit eine wichtige Grundlage für Phosphor-Recycling schafft.
  • Problem: Grenzwerte reduzieren Umweltauswirkungen, schaffen aber keine Lösung
    Umwelt- und Verbraucherschutzrichtlinien legen Grenzwerte von Stoffen fest, mit denen die Natur und die Menschen nur bedingt in Kontakt kommen sollten. Das ist prinzipiell gut und wurde mit dem „Österreichischen Umweltzeichen für Schadstoffarme Druckerzeugnisse“ auch für die Druckbranche gemacht, um deren Umweltauswirkungen zu reduzieren. Genau da liegt jedoch auch das Problem: Wenn wir das Effizienz-Denken allein anwenden, sind wir zwar weniger schädlich aber nicht wirklich gut. Auch die neue DIN-Norm für „Kompostierbare Verpackungen“ arbeitet mit Grenzwerten von Schwermetallen, die in den Druckfarben enthalten sein dürfen. Je dicker der Karton, desto mehr ist erlaubt. Dadurch wird zwar die Konzentration von Schwermetallen im Kompost geregelt, jedoch nicht die Frage gestellt: Wie müssen Druckfarben aufgebaut sein, die wirklich für den Kompost geeignet sind?
  • Lösung: Mit Cradle to Cradle™ werden Inhaltsstoffe positiv definiert
    Anstatt uns an Grenzwerten zu orientieren, wird im Cradle to Cradle™-Prinzip jeder einzelne Inhaltsstoff auf seine Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit hin überprüft. Dadurch wurde ein Druckprodukt geschaffen, das nur positiv definierte Komponenten enthält, die für den biologischen Kreislauf optimiert wurden. Mit der Zertifizierung nach dem Cradle to Cradle™-Silber-Standard ist es gugler* gelungen, weitgehend alle problematischen Substanzen zu ersetzen. In einzelnen Details in den Additiven, im gestrichenen Papier und in den Bindematerialien arbeiten wir mit unseren Partnern weiter an Verbesserungen. Jetzt schon sind die nach Cradle to Cradle™ entwickelten Druckfarben zu 100 % schwermetallfrei.
Download Info-Folder
der Cradle to Cradle™ Kreislauf
Kompostierung
Nährstoffe
Papierproduktion
Produktion mit C2C-optimierten Farben und Papier
C2C-fähige Druckprodukte
Recycling
Kompostierung
Verbrennung
Zellstoff
Klärschlamm
Biomasse
Asche
Bodendünger und Humusaufbau
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